Ermittlungen in Italien gegen Google wegen Steuerhinterziehung

Der US-Internetriese Google ist wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten. Die Mailänder Staatsanwalt wirft dem Konzern die Hinterziehung von 227 Mio. Euro vor, wie die römische Tageszeitung "La Repubblica" berichtet. Google habe seinen Steuersitz nach Irland verlegt, um die Steuern in Italien zu umgehen.

Zuletzt hatten die italienischen Steuerbehörden bereits Apple im Fokus. Daraufhin entschied sich der Computerkonzern zur Zahlung von 318 Mio. Euro, um die Steuerangelegenheiten zu regeln. Das Ermittlungsverfahren der Justiz wird zwar vorerst nicht eingestellt, die Einigung mit der Steuerbehörde dürfte sich aber positiv darauf auswirken.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte