Ermittlungen in Frankreich gegen Volkswagen

Die Staatsanwaltschaft in Paris hat Ermittlungen gegen Volkswagen wegen schweren Betruges bei der Abgasbehandlung von Diesel-Fahrzeugen eingeleitet. Dabei gehe es um die in Frankreich betroffenen Fahrzeuge, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag in Paris mit.

Die Strafverfolger hatten bereits im Oktober eine Voruntersuchung begonnen und Büros von Volkswagen durchsucht. Europas größter Autokonzern hatte im vergangenen Jahr zugegeben, millionenfach Stickoxid-Werte von Dieselautos mit einer illegalen Software manipuliert zu haben. Weltweit sind rund elf Millionen Fahrzeuge betroffen, in Frankreich sind es knapp 950.000 Autos. Volkswagen drohen deshalb hohe Schadensersatzzahlungen und Strafen.

kika/Leiner-Mutter Steinhoff muss Bilanz für 2016 ändern

Wirtschaft

kika/Leiner-Mutter Steinhoff muss Bilanz für 2016 ändern

Traun (APA) - Der Gastronomiegroßhändler Transgourmet hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 22 Mio. auf 538 Mio. Euro gesteigert. Herausragend gewachsen seien die Frischebereiche Fisch, Fleisch sowie Obst und Gemüse, teilte die Österreich-Tochter der zum Schweizer Handelsunternehmen Coop gehörenden Transgourmet in einer Presseaussendung am Dienstag mit.
 

Newsticker

Gastro-Großhändler Transgourmet mit plus 22 auf 538 Mio. Euro Umsatz

Seoul (APA/Reuters) - GM fordert Insidern zufolge in Südkorea staatliche Hilfen, um die Produktion in dem asiatischen Land aufrecht zu erhalten. Im Gegenzug habe der US-Autobauer angeboten, Schulden der südkoreanischen Tochter von 2,2 Mrd. Dollar (1,77 Mrd. Euro) in Aktien umzuwandeln, sagten vier mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.
 

Newsticker

GM fordert für Verbleib in Südkorea staatliche Hilfe - Insider