Ericsson treibt Sparprogramm voran und streicht 2200 Jobs in Schweden

Stockholm - Der weltgrößte Netzwerkausrüster Ericsson treibt sein Sparprogramm voran und streicht in seiner Heimat Schweden 2.200 von 17.000 Arbeitsplätzen. Die Jobs sollen vor allem in den Sparten Forschung und Entwicklung sowie Beschaffung wegfallen, teilte der Konzern am Mittwoch mit.

Der Branchenführer peilt an, die Kosten von 2017 an jährlich um rund 9 Mrd. Kronen (980 Mio. Euro) zu drücken. Zunächst aber fallen Kosten an: Bis 2017 müsse Ericsson für die Restrukturierung 3 bis 4 Mrd. Kronen aufbringen.

Der Konzern beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter in Schweden, weltweit sind es 115.000. Zuletzt hatte Ericsson vor allem eine schwächere Nachfrage auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt zugesetzt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte