Ericsson profitierte im ersten Quartal vom Sparkurs

Stockholm (APA/dpa) - Der Umsatzrückgang beim kriselnden schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson hat sich zum Jahresauftakt abgeschwächt, der Sparkurs einschließlich des Abbaus Tausender Stellen wirkte sich aus. Im ersten Quartal sanken die Verkaufserlöse um 9 Prozent auf 43,4 Mrd. Kronen (4,2 Mrd. Euro), wie der Konzern am Freitag mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte und Spartenverkäufe betrug das Minus 2 Prozent.

Unter dem Strich stand ein Verlust von rund 700 Mio. Kronen. Zum Jahresauftakt 2017 und auch im Vorquartal hatte das Unternehmen noch ein zweistelliges Milliardenminus verbucht. Die Verbesserungen im ersten Quartal seien ermutigend, sagte Vorstandschef Börje Ekholm.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte