Ericsson erhöht dank 5G Umsatzprognose für 2020

Stockholm (APA/Reuters) - Die wachsende Nachfrage nach Netzwerkausrüstungen für den neuen Mobilfunkstandard 5G macht Ericsson optimistisch. Der schwedische Konzern hob seine Umsatzprognose für 2020 am Donnerstag auf 210 bis 220 Mrd. schwedische Kronen (20,3 bis 21,3 Mrd. Euro) von zuvor 190 bis 200 Mrd. schwedische Kronen an.

An den Zielen für die operative Gewinnmarge von über zehn Prozent ohne die Berücksichtigung von Restrukturierungskosten hielt der Konzern fest. Da viele Analysten mit dem Schritt bereits gerechnet hatten, zeigte der Aktienkurs kaum Reaktion. Im dritten Quartal war Ericsson dank 5G in die Gewinnzone zurückgekehrt.

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche

Düsseldorf (APA/Reuters) - Der deutsche Energiekonzern Steag will vom Versorger RWE die Mehrheitsbeteiligung an dem gemeinsamen Steinkohlekraftwerk Bergkamen übernehmen. Steag habe eine Option dazu gezogen und die Pläne beim Bundeskartellamt angemeldet, bestätigte der Konzern am Dienstag.
 

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Steag will von RWE Mehrheit an gemeinsamen Kohlekraftwerk übernehmen