Erdogan blitzt mit Wunsch nach niedrigen Zinsen bei Notenbank ab

Istanbul - Die türkische Notenbank widersetzt sich weiter den Wünschen der Politik und verzichtet auf eine Leitzinssenkung. Die Währungshüter entschieden am Mittwoch, den Schlüsselsatz zur Versorgung des Finanzsystems mit frischem Geld bei 10,25 Prozent zu belassen. Zugleich signalisierten sie, dass sie vorerst nicht an eine Lockerung des geldpolitischen Kurses denken.

Wegen des Anstiegs der Nahrungsmittelpreise und der Unsicherheit an den Weltmärkten müssten die Geldpolitiker wachsam sein. In der Türkei stehen am 7. Juni Parlamentswahlen an. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Notenbank mehrfach aufgefordert, die Zinsen aggressiv zu senken, um die schwache Wirtschaft anzuschieben:

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma