Erdogan: Währungskrise wird Türkei nicht in die Knie zwingen

Istanbul (APA/Reuters) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Währungskrise als Angriff auf die heimische Wirtschaft bezeichnet. Ziel sei es, "die Türkei und ihre Menschen in die Knie zu zwingen", sagte Erdogan in einer am Montag veröffentlichten Ansprache aus Anlass des islamischen Opferfestes.

Sein Land habe die Macht und die Fähigkeit, die Krise zu überwinden. Diejenigen, die meinten, dass sie die Türkei durch den Wechselkurs zum Aufgeben bringen könnten, würden bald sehen, dass sie sich irrten. Die türkische Lira hat seit Jahresbeginn rund 40 Prozent zum Dollar verloren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte