Erdgas für EnergieAllianz-Kunden ab 1. Mai billiger

Wien/Maria Enzersdorf/Eisenstadt - Erdgas wird Kunden im Osten Österreichs ab 1. Mail billiger. Die EnergieAllianz (Wien Energie, EVN und Energie Burgenland) senken wie Anfang Februar angekündigt die Energiepreise für konventionelle Endkundenprodukte (exklusive Netzkosten sowie Steuern und Abgaben) um 7 Prozent.

Damit würden die Einkaufsvorteile aus den gesunkenen Großhandelspreisen an rund eine Million Privatkunden weitergegeben, teilte die EnergieAllianz am Freitag mit.

Die Gasrechnung für einen Haushalt besteht aus drei Komponenten: dem Energiepreis, den Netztarifen sowie Steuern und Abgaben. Ein Durchschnittskunde der Wien Energie mit einem Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden (kWh) erspart sich Unternehmensangaben zufolge durch die Preissenkung 46 Euro im Jahr.

Die EVN beziffert die Ersparnis für einen Durchschnittskunden mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh mit rund 58 Euro und die Energie Burgenland für einen Durchschnittskunden mit ebenfalls 20.000 kWh Jahresverbrauch mit rund 60 Euro.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London