E.ON will E-Auto-Käufern in Schweden fünf Jahre Ladestrom schenken

Essen/Düsseldorf (APA/AFP) - Der deutsche Energiekonzern E.ON will den Verkauf von Elektroautos des schwedischen Herstellers Uniti ankurbeln. Wie E.ON am Montag mitteilte, sollen Käufer des Kleinwagens Uniti One in Schweden fünf Jahre lang kostenlosen Solarstrom für eine Fahrleistung von bis zu 60.000 Kilometern geliefert bekommen.

Dies sei im Kaufpreis des Autos, das ab 2019 für 15.000 Euro in den Handel kommen soll, enthalten.

Dadurch werde der Einstieg in die Elektromobilität für Kunden "so einfach wie noch nie", erklärte E.ON-Manager Frank Meyer. Uniti will ab dem kommenden Jahr im schwedischen Landskrona jährlich 50.000 Fahrzeuge des Modells One herstellen. Nach Unternehmensangaben liegen bereits mehr als 1.000 Bestellungen vor. Die Reichweite des Autos soll demnach zwischen 150 und 300 Kilometern liegen; Strom für rund 200 Kilometer soll sich in 30 Minuten laden lassen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"