E.ON bringt Börsengang von Türkei-Beteiligung auf den Weg

Düsseldorf/Istanbul (APA/Reuters) - Der deutsche Energiekonzern E.ON kann beim Teilbörsengang seiner Beteiligung in der Türkei auf Einnahmen von rund 150 Mio. Euro hoffen. E.ON und sein türkischer Partner Sabanci kündigten am Montag an, zu gleichen Teilen ein Paket von insgesamt 20 Prozent der Aktien des Versorgers Enerjisa Enerji an die Börse zu bringen.

Das ganze Unternehmen werde dabei umgerechnet mit rund 1,58 Mrd. Euro bewertet. Die Aktie werde voraussichtlich am 8. Februar den Handel an der Börse in Istanbul aufnehmen. Bei dem Unternehmen handelt es sich um das Vertriebs- und Netzgeschäft von Enerjisa.

London (APA/Reuters) - Sechs Monate vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens ist die erwartete massenhafte Verlagerung von Jobs in der Finanzbranche bisher ausgeblieben. Lediglich 630 Arbeitsplätze seien in andere Länder verschoben worden, geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Reuters-Umfrage hervor.
 

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Brexit - Britische Finanzbranche verlagerte bisher nur 630 Jobs

Wiesbaden (APA/dpa/Reuters) - Die gute Konjunktur hat die Schulden der öffentlichen Haushalte in Deutschland im ersten Halbjahr 2018 um 46,5 Milliarden Euro sinken lassen. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte waren Ende Juni mit rund 1,93 Billionen Euro verschuldet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch auf der Basis vorläufiger Erhebungen mitteilte.
 

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Deutschlands Schuldenberg verringerte sich um über 46 Milliarden Euro

Mailand (APA) - Die Bank Austria-Mutter UniCredit reagiert mit einem "No comment" auf Mediengerüchte über eine angeblich 2019 geplante große Fusion mit einem englischen oder niederländischen Geldhaus. Die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" spekulierte am Mittwoch über Akquisitionspläne des UniCredit-Vorstandschefs Jean-Pierre Mustier im kommenden Jahr.
 

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UniCredit: No Comment zu Gerüchten über Fusionspläne 2019