Entlassungen und Zwangsurlaub bei Daimlers Lkw-Sparte in Brasilien

Stuttgart/Brasilia - Wegen einer Absatzflaute hat die Lkw-Sparte von Daimler in Brasilien 500 Angestellte entlassen und 7.000 in den Zwangsurlaub geschickt. Das Werk in Sao Bernardo do Campo nahe Sao Paulo werde für die ersten zwei Wochen des Juni heruntergefahren, teilte der Autobauer am Dienstag mit. Daimler hatte bereits im Februar von einem "entmutigenden Start" ins Jahr gesprochen.

In den ersten vier Monaten des Jahres ist der Lastwagen-Absatz in Brasilien um etwa 40 Prozent gesunken. Befürchtet wird eine Rezession in dem südamerikanischen Land. Auch andere Autobauer wie Volkswagen sind von der Flaute betroffen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte