Eni plant Produktionswachstum und Veräußerung von Assets

Bis 2019 will Eni seine Ölproduktion um 13 Prozent steigern. Zugleich will das Unternehmen Kosten um sechs Milliarden Euro und Investitionen um circa 37 Milliarden Euro reduzieren, geht aus dem am Freitag vorgestellten Industrieplan des italienischen Ölkonzerns hervor.

Durch den Verkauf von Assets will Eni sieben Milliarden Euro eintreiben. Dies soll vor allem durch die Reduzierung von Anteilen erfolgen, die Eni an Ölfeldern hält. Dank Synergien und einer stärkeren Flexibilität soll die Gewinnschwelle bei neuen Ölprojekten schon bei 27 Dollar 24,4 Euro) pro Barrel erreicht werden. Bisher lag diese Schwelle bei 45 Dollar pro Barrel.
Das Wachstum bei der Ölproduktion soll dank einer stärkeren Nutzung von bereits aktiven Ölfeldern und dem Start neuer Projekte erfolgen. "Eine neue Phase des Wachstums hat begonnen. Die Ölindustrie stellt sich einer komplexen Herausforderung: Die Kosten zu reduzieren und zugleich Wachstum zu garantieren", sagte CEO Claudio Descalzi.

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