Energielieferanten-Wechsel kann bis zu 843 Euro pro Jahr bringen

Ein Wechsel des Strom-und Gaslieferanten vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter kann derzeit je nach Region zwischen 495 Euro in Tirol und bis zu 843 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt bringen. Dies geht aus dem aktuellen Energiepreismonitor des Wirtschaftsministeriums hervor, der auf Berechnungen und Erhebungen der E-Control basiert.

"Strom- und Gaskonsumenten können derzeit mit einem Anbieterwechsel besonders viel Geld sparen", so Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Mittwoch in einer Pressemitteilung.

Bei Strom beträgt das Sparpotenzial laut Energiepreis-Monitor für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) derzeit zwischen 192 Euro pro Jahr (Tirol) und 321 Euro (Oberösterreich inklusive Netzgebiet Linz). Die Ausgaben für Strom liegen durchschnittlich zwischen 664 Euro pro Jahr im Netzgebiet Tirol und 824 Euro pro Jahr im Netzgebiet Kärnten.

Für Erdgas geben die Haushalte durchschnittlich zwischen 919 Euro pro Jahr in Vorarlberg und 1.225 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt aus. Das Einsparpotenzial für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh beträgt zwischen 303 Euro (Tirol) und 566 Euro pro Jahr in Klagenfurt.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach