Energielieferant switch 2014/15 mit deutlich mehr Gewinn

Wien - Der Energielieferant switch, eine Tochter der EAA-EnergieAllianzAustria, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 ein deutliches Gewinnplus verzeichnet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg um mehr als 1,3 Mio. auf 2,2 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Treiber der Entwicklung sei im Wesentlichen die Fokussierung auf ertragsstarke Kundensegmente und -branchen in Österreich und Deutschland. switch erwarte auch im nächsten Geschäftsjahr wieder ein gutes Ergebnis und gehe von einem moderaten Kundenwachstum aus, so Geschäftsführer Rene Huber. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 47,4 Mio. Euro, nach 46,7 Mio. Euro. Von den stabil rund 55.000 Kunden entfielen rund 35.000 auf Deutschland und rund 20.000 auf Österreich. Rund 50.000 Kunden bezogen von switch Strom und rund 5.000 Gas.

Luxemburg (APA/AFP) - Unternehmen können sich nicht missbräuchlich auf bestehende Steuerregeln berufen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied am Mittwoch, dass "missbräuchliche Praktiken von Wirtschaftsteilnehmern" von der Anwendung des EU-Rechts nicht gedeckt sind. Konkret bestätigte der EuGH eine Mehrwertsteuerforderung der Steuerbehörden in Irland für den Verkauf von Immobilien. (Az: C-251/16)
 

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EuGH-Urteil: Legal aber missbräuchlich heißt illegal

Luxemburg (APA) - Die landwirtschaftliche Produktion in der EU ist 2016 im Vergleich zu 2015 um 2,8 Prozent zurückgegangen. Österreich verzeichnete dagegen einen Zuwachs von 0,5 Prozent. Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, nahm sowohl die tierische (minus 3,3 Prozent) als auch die pflanzliche (minus 2,5 Prozent) Erzeugung in der EU ab.
 

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Agrarproduktion ging in EU um 2,8 Prozent zurück, Österreich mit Plus

Brüssel (APA) - Die EU-Kommission hat sich Mittwoch bei der Präsentation ihrer Empfehlungen zu den Budgetentwürfen der Staaten für 2018 im Rahmen des Europäischen Semesters positiv über die wirtschaftliche Entwicklung gezeigt. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici jubelte über das beste Wirtschaftswachstum seit zehn Jahren. Das durchschnittliche Defizit im Euroraum werde 2018 weniger als ein Prozent betragen.
 

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EU-Kommission erfreut über bestes Wirtschaftswachstum seit 10 Jahren