Energiekonzern EnBW kehrt in die Gewinnzone zurück

Karlsruhe (APA/Reuters) - Der deutsche Energiekonzern EnBW schreibt nach den hohen Verlusten wieder schwarze Zahlen. Unter dem Strich stand im vergangenen Jahr ein Gewinn von 2,05 Mrd. Euro nach einem Verlust von 1,8 Milliarden im Jahr zuvor, wie der Versorger am Donnerstag mitteilte.

Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei 2017 um neun Prozent auf 2,1 Mrd. Euro geklettert. Der Karlsruher Konzern profitierte unter anderem von Kostensenkungen und der Vollkonsolidierung der Ferngasgesellschaft VNG.

Die Aktionäre, darunter vor allem das Land Baden-Württemberg und zahlreiche Kommunen, sollen nach dem Ausfall im vergangenen Jahr eine Dividende von 50 Cent je Aktie erhalten. Für 2018 peilt der Versorger ein bereinigtes Ebitda mindestens auf Vorjahreshöhe und bis zu fünf Prozent darüber an.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte