Energieagentur zur mobilen Zukunft: Dieselfreie Zonen werden Alltag

Wien (APA) - Die Österreichische Energie-Agentur hat 123 Experten zu ihrer Sicht der Mobilität der Zukunft befragt. Das Ergebnis: Für 80 Prozent gehören Gebiete ohne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor im Jahr 2030 zum Alltag. Und 71 Prozent sind der Meinung, dass die Bedeutung des eigenen Autos zurück gehen wird.

Die Zahlungsbereitschaft für diese Mobilitätsdienste ist allerdings gering, die Befragten schätzen sie auf 85 Euro pro Monat, so Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energie­Agentur.

73 Prozent der befragten Experten sehen zwar in den kommenden zehn Jahren die ersten Anwendungsfelder für autonomes Fahren - allerdings nur in klar dafür ausgewiesenen Bereichen. 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass E-Commerce private Besorgungswege ersetzen wird. Sie rechnen mit einer Reduktion um 40 Prozent.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro