Energieagentur zur mobilen Zukunft: Dieselfreie Zonen werden Alltag

Wien (APA) - Die Österreichische Energie-Agentur hat 123 Experten zu ihrer Sicht der Mobilität der Zukunft befragt. Das Ergebnis: Für 80 Prozent gehören Gebiete ohne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor im Jahr 2030 zum Alltag. Und 71 Prozent sind der Meinung, dass die Bedeutung des eigenen Autos zurück gehen wird.

Die Zahlungsbereitschaft für diese Mobilitätsdienste ist allerdings gering, die Befragten schätzen sie auf 85 Euro pro Monat, so Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energie­Agentur.

73 Prozent der befragten Experten sehen zwar in den kommenden zehn Jahren die ersten Anwendungsfelder für autonomes Fahren - allerdings nur in klar dafür ausgewiesenen Bereichen. 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass E-Commerce private Besorgungswege ersetzen wird. Sie rechnen mit einer Reduktion um 40 Prozent.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker