Energie Steiermark beteiligt sich mit 49 Prozent an Windpark Stubalm

Graz/Voitsberg (APA) - Die Energie Steiermark steigt mit 49 Prozent beim Windpark Stubalm in der weststeirischen Lipizzanerheimat ein. Der Energieversorger ist damit Partner der Penz GmbH, die das Projekt mit einem Investment von bis zu 65 Mio. Euro bereits zur Umweltverträglichkeitsprüfung gebracht hat. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, hieß es am Montag in einer Aussendung.

Geplant sind bis zu 20 Windräder auf einer Seehöhe zwischen 1.400 und 1.700 Meter. Mit einer Leistung von maximal 64 Megawatt und einer Jahreserzeugung von 111 Gigawattstunden könnten diese bis zu 40.000 Haushalte mit Windenergie versorgen. Der UVP-Bescheid der ersten Instanz wird noch im ersten Halbjahr 2018 erwartet.

"In Summe planen wir für die kommenden Jahre rund 100 neue Windräder mit einer Gesamtleistung von rund 300 Megawatt zu errichten. Die Umsetzung ist jedoch unmittelbar mit der künftigen Förderungs-Situation verknüpft, wir müssen die Wirtschaftlichkeit der Anlagen sicherstellen", erklärte Vorstandssprecher Christian Purrer.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

Newsticker

Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

Newsticker

Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

Newsticker

Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren