Ende von Rabattstreit in USA kostet Pfizer fast 800 Millionen Dollar

Pfizer legt einen Rabattstreit in den USA mit der Zahlung von fast 800 Mio. Dollar (715,6 Mio. Euro) bei. Dabei gehe es um die Frage, wie die Tochter Wyeth zwischen 2001 und 2006 die Preisnachlässe für das Gesundheitsprogramm Medicaid berechnet habe, teilte der US-Pharmakonzern am Dienstag mit.

Pfizer war vorgeworfen worden, mit den Berechnungen gegen mehrere Gesetze verstoßen zu haben. Wegen der Millionenbelastung müssten nun die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr neu berechnet werden, hieß es weiter.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte