Emirates A380 soll spätestens in drei Jahren in Wien landen

Wien (APA) - Das weltgrößte Passagierflugzeug, der Airbus A380, könnte in spätestens drei Jahren regelmäßig am Flughafen Wien landen. Wien sei mittelfristig eine A380-Destination, sagte der Österreich-Chef der arabischen Fluglinie Emirates, Martin Gross, am Donnerstagabend vor Journalisten.

Als positiv wertet Gross, dass der Wiener Flughafen von sich aus A380-fähig werden will. Die Start- und Landebahn am Airport in Schwechat ist bereits tauglich für den Superjumbo, allerdings muss noch das Terminal umgebaut werden.

Gross kann sich vorstellen, in einer Übergangsphase auch ohne A380-Terminal auszukommen - "aber nur wenn es vom Flughafen die Zusage zum Terminal-Umbau gibt". Der doppelstöckige Emirates-Flieger würde dann vorerst am Vorfeld parken.

Weiter ungelöst ist der Streit um die Flugrechte zwischen Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), wobei es aus Sicht der Araber zuletzt Fortschritte gab. So erlaubten die österreichischen Behörden Emirates im Herbst einen zusätzlichen, 14. wöchentlichen Wien-Flug und der A380 ist erstmals nicht mehr explizit verboten worden.

Neben Emirates fliegt auch die Austrian Airlines (AUA) nach Dubai, Niki seit kurzem ins benachbarte Emirat Abu Dhabi.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro