Elon Musk und Talulah Riley nur noch Freunde

Los Angeles - Der Internetunternehmer und Tesla-Gründer und CEO Elon Musk und die britische Schauspielerin Talulah Riley haben zum zweiten Mal ihre Scheidung beantragt. In dem am Montag bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Antrag versichern sie, seit einem halben Jahr getrennt zu leben. Sie wollten sich weiterhin gelegentlich sehen, "als Freunde".

Das Paar hatte 2010 geheiratet, im Juli 2013 folgte nach einer ersten Scheidung dann die zweite Hochzeit. An Silvester 2014 reichte Musk erneut die Scheidung ein, zog den Antrag dann aber sieben Monate später wieder zurück.

Der 44-jährige gebürtige Südafrikaner ist Mitbegründer des Internet-Bezahlsystems Paypal, der Elektroautofirma Tesla Motors sowie der privaten Weltraumfirma SpaceX. Laut dem Magazin "Forbes" zählt er mit einem geschätzten Vermögen von 13,7 Milliarden Dollar zu den reichsten Männern der Welt.

Musk hatte sich 2010 von der Science-Fiction-Autorin Justine Musk im Streit geschieden. Die beiden haben fünf Söhne, darunter Drillinge. Die Autorin hatte damals auf einem Blog über die Scheidung geschrieben. Riley ist vor allem aus der Verfilmung des Jane-Austen-Romans "Stolz und Vorurteil" aus dem Jahr 2005 bekannt, darin spielt sie an der Seite von Keira Knightly als Lizzie deren Schwester Mary Bennet. Das Paar hat keine gemeinsamen Kinder.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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