Elon Musks SpaceX will schon 2018 zum Mars

Elon Musks SpaceX will schon 2018 zum Mars

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk hat Pläne für eine eigene Marsmission. Ein "Dragon 2"-Raumschiff soll 2018 zum Roten Planeten fliegen und dort landen.

Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk hat Pläne für eine eigene Marsmission. Ein "Dragon 2"-Raumschiff solle möglicherweise schon 2018 zum Roten Planeten fliegen und dort landen, teilte SpaceX in der Nacht auf Donnerstag per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Das Raumschiff könne überall im Sonnensystem landen und der Marsflug werde der erste Test sein, fügte SpaceX-Gründer Elon Musk hinzu. "Ich würde aber nicht empfehlen, darin Astronauten weiter als zwischen der Erde und dem Mond zu transportieren. Das wäre kein Spaß für längere Strecken. Das Innere hat die Größe eines Geländewagens."

Vorerst führt SpaceX mit einer ähnlichen Version des "Dragon" im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation ISS durch. Die Nasa selbst hat bereits mehrere Rover auf dem Roten Planeten und arbeitet an Plänen für eine bemannte Mars-Mission.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu