Elk rudert zurück und verzichtet auf "Lohnverzicht"

Der Waldviertler Fertighaushersteller Elk zieht seinen Vorschlag für einen "Lohnverzicht" der Mitarbeiter zurück. "Nach intensiven Gesprächen mit der Belegschaft, dem Betriebsrat und der Gewerkschaft nimmt das Unternehmen von der Möglichkeit eines Lohn- bzw. Prämienverzichts der Mitarbeiter von 4 Prozent Abstand", teilte der Elk-Vorstand heute Mittwoch in einer Aussendung mit.

Die wirtschaftliche Entwicklung sei besser als erwartet, die Auslastung des Standortes Schrems für 2015 gewährleistet. Die Auftragsbücher hätten sich schneller als ursprünglich gedacht gefüllt: Genehmigungen für drei Hotels wurden rascher als vorgesehen erteilt, ein Zuschlag für ein mehrgeschoßiges Wohnhaus helfe ebenfalls. Weiters habe man seit dem Beginn der öffentlichen Diskussion über den - nun zurückgezogenen - Vorschlag mehr als 100 Einfamilienhäuser verkauft.

Elk werde auch weiterhin bemüht sein, den Personalstand zu halten und im Zuge der Expansion auch weiterhin auszubauen, ohne die in der Region gute Gehalts- und Lohnstruktur zu verändern. Auch solle das Prämiensystem weiterhin unverändert beibehalten werden, so das Unternehmen

Gegen den Vorschlag, die Belegschaft solle auf bis zu vier Prozent ihres Gehalts verzichten um eine Expansion des Unternehmens in England und Deutschland zu ermöglichen war die Gewerkschaft Sturm gelaufen. Die Gewerkschaft der Privatangestellten (gpa-djp) hatte das Unternehmen gewarnt, man würde bei Nicht-Weitergabe der erwarteten KV-Erhöhungen die Gebietskrankenkasse zur Kontrolle einschalten.

Wirtschaft

Aus für Niki: Airline ist pleite, Flieger bleiben am Boden

London/Brüssel (APA/Reuters) - Britischen Fluggesellschaften droht der EU-Kommission zufolge bei einem Brexit ohne Übergangsvereinbarungen der Verlust sämtlicher Flugrechte in der Europäischen Union. Die Airlines hätten dann keine Lizenzen mehr für Verbindungen in die EU sowie innerhalb der Staatengemeinschaft, warnte die EU-Kommission am Dienstag in einer Mitteilung an sämtliche Fluggesellschaften.
 

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EU-Kommission warnt Britische Airlines vor Verlust von Flugrechten

Bellinzona (APA/sda) - Die am Regionalflugplatz Lugano operierende Darwin Airline ist endgültig bankrott und stellt den Betrieb ein. Das wurde am Nachmittag an einer Personalversammlung des Unternehmens deutlich, an der bereits ein Konkursbeamter beteiligt war.
 

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Darwin Airline bankrott und stellt Betrieb ein