Elektronikhandel erwartet Umsatzschub durch Fußball-EM

Köln - Die Fußball-Europameisterschaft soll dem deutschen Elektronikhandel in den kommenden Wochen einen kräftigen Umsatzschub bringen. Das sportliche Großereignis werde im Verkauf von Fernsehgeräten und Zubehör in den nächsten Wochen hohe zweistellige Zuwachsraten bringen, teilte der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) am Freitag in Köln mit.

Wirtschaftlich folge das Geschäft mit Fernsehern dem Fußball-Rhythmus, erklärte BVT-Geschäftsführer Willy Fischel. Wie schon bei der EM 2012 und der WM 2014 rechne die Branche mit deutlichen Absatzimpulsen gegenüber dem Vorjahr. 2015 seien 6,95 Millionen Fernsehgeräte verkauft worden, 14 Prozent weniger als im Weltmeisterschaftsjahr 2014.

Dank Fußball soll es 2016 wieder besser aussehen: Bis zum Jahresende rechnet die Branche mit einem Umsatzanstieg bei Fernsehern von 3 Prozent.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro