Einzelhandel in EU im Jänner gesunken - In Österreich gestiegen

Luxemburg/Wien (APA) - Österreichs Einzelhandel konnte im Jänner dieses Jahres um 0,7 Prozent zulegen. In der gesamten EU sowie in der Eurozone wurde dagegen ein Rückgang um 0,1 Prozent registriert.

Die höchste Steigerung gab es in Lettland (2,1 Prozent), Finnland (1,3 Prozent) und Ungarn (1,1 Prozent). Österreich folgte auf Platz vier.

Die stärksten Rückgänge mussten Estland (-2,4 Prozent), Belgien (-1,6 Prozent) und Malta (-1,4 Prozent) hinnehmen.

Im Jahresvergleich - Jänner 2017 zu Jänner 2018 - gab es ein Plus von 2,7 Prozent in der EU und einen Zuwachs von 2,3 Prozent in der Währungsunion. Österreich verzeichnete im Jahresabstand ein Wachstum von 0,7 Prozent. Das stärkste Plus fuhr dabei Rumänien (11,0 Prozent) ein. Lediglich Estland (-0,9 Prozent) und Belgien (-0,2 Prozent) mussten Rückgänge hinnehmen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht