Einzelhandel in Eurozone um 1,1 Prozent im Jänner gestiegen

Wien/Brüssel - Der Einzelhandel ist in der Eurozone im Jänner gegenüber Dezember 2014 um 1,1 Prozent gestiegen. In der EU wurde eine Erhöhung um 0,8 Prozent registriert. Österreich liegt mit 0,8 Prozent genau im Durchschnitt der Union. Die höchsten Zuwächse gab es in Portugal mit 6,8 Prozent, den stärksten Rückgang laut Eurostat-Daten vom Mittwoch in Großbritannien mit 0,9 Prozent.

Insgesamt verzeichneten 15 EU-Staaten einen höheren Einzelhandelsabsatz. Hinter Portugal rangieren Polen (+3,1 Prozent), Deutschland (+2,9 Prozent), Slowenien (+2,4 Prozent), Lettland (+1,7 Prozent), Rumänien (+1,6 Prozent), Luxemburg, Schweden und Ungarn (je +1,3 Prozent), Finnland (0,9 Prozent), Österreich (+0,8 Prozent), Malta (+0,7 Prozent) Dänemark (+0,5 Prozent), Estland (+0,3 Prozent) sowie Frankreich (+0,1 Prozent).

Hinter Großbritannien lagen bei den Rückgängen Litauen (-0,5 Prozent), Bulgarien und Irland (je -0,1 Prozent).

Keine Änderung verzeichnete Belgien. Keine Daten lagen aus Griechenland, Spanien, Italien, Kroatien, Niederlande, Slowakei, Tschechien und Zypern vor.

In der EU ist der Anstieg des Absatzvolumens im Einzelhandel auf Erhöhungen von Motorenkraftstoffen um 2,9 Prozent, im Nichtnahrungsmittelsektor um 0,8 Prozent und bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren um 0,6 Prozent zurückzuführen. Im Euroraum erhöhten sich die Motorenkraftstoffe um 3,2 Prozent, im Nichtnahrungsmittelsektor um 1,2 Prozent und bei Nahrungsmittel, Getränken und Tabakwaren um 1,0 Prozent.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz