Einer von zehn EU-Bürgern hat Zahlungsrückstände

Brüssel (APA) - Rund einer von zehn EU-Bürgern hat Probleme mit Zahlungsrückständen - sei es bei Hypotheken oder Mieten. Laut Eurostat-Daten vom Dienstag waren es im Durchschnitt der 28 EU-Staaten 10,4 Prozent der Menschen. Dabei liegen die Griechen mit 47,9 Prozent an der negativen Spitze - positives Schlusslicht sind die Deutschen mit nur 4,2 Prozent.

Österreich rangiert bei den Daten aus 2016 mit 6,5 Prozent auf dem - in diesem Fall guten - Platz 23. Hinter Griechenland kommt Bulgarien (34,2 Prozent), es folgen Zypern (26,2 Prozent), Kroatien (26,4 Prozent), Rumänien (19,7 Prozent), Ungarn (19,0 Prozent), Slowenien (17,4 Prozent), Lettland (14,9 Prozent), Irland (14,2 Prozent), Polen (11,0 Prozent), Finnland (10,9 Prozent), Italien und Litauen (je 10,7 Prozent) sowie Spanien (10,6 Prozent).

Unter dem EU-Durchschnitt rangieren Malta (9,9 Prozent), Portugal (9,3 Prozent), Estland (8,9 Prozent), Frankreich (8,8 Prozent), Großbritannien (8,7 Prozent), Slowakei (7,5 Prozent), Belgien (7,0 Prozent), Luxemburg (6,6 Prozent), ÖSTERREICH (6,5 Prozent), Dänemark (5,8 Prozent), Schweden (5,4 Prozent), Niederlande (5,0 Prozent), Tschechien (4,4 Prozent) und Deutschland (4,2 Prozent).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte