Eidgenossenschaft holt mit zwei Anleihen 387 Millionen Franken

Die Eidgenossenschaft hat sich bei ihrem ersten Auftritt am Kapitalmarkt im neuen Jahr mit zwei Anleihen 386,9 Millionen Franken geholt. Die am 27. Mai 2030 fällige und mit 0,5 Prozent verzinste Obligation wurde um 315,4 Millionen Franken aufgestockt, teilte die Finanzverwaltung am Mittwoch mit. Zudem wurde der Emissionsbetrag der bis 25. Juni 2064 laufenden Anleihe mit 2,0-Prozent-Coupon um 71,5 Millionen Franken erhöht.

Die Ausgabe erfolgte zu 105,25 und 155,0 Prozent. Die Renditen betragen 0,13 und 0,667 Prozent. Nachgefragt hatten Anleger mehr: 422,9 Millionen Franken beim 2030er-Bond und 165,5 Millionen bei der Anleihe 2064. Abgerechnet wird am 27. Januar 2016. Die beiden bereits wiederholt aufgestockten Obligationen haben inklusive Eigentranchen der Tresorerie nun Volumen von 1,2 Milliarden und 2,3 Milliarden Franken.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert