EGT der Volksbank Tirol sank 2017 von 20,8 auf 12,6 Mio. Euro

Innsbruck (APA) - Die Volksbank Tirol hat nach der Fusion der drei Institute Innsbruck-Schwaz, Landeck sowie Kufstein-Kitzbühel im ersten vollen gemeinsamen Geschäftsjahr 2017 einen Rückgang beim Gewinn hinnehmen müssen. Das EGT sank von 20,8 Mio. im Jahr davor auf 12,6 Mio. Euro, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" (Dienstagsausgabe). Das Betriebsergebnis stieg um 56 Prozent auf 16,4 Mio. Euro.

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 4 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro. Die Eigenmittel beliefen sich auf 345 Mio. Euro und die harte Kernkapitalquote liege bei 17,5 Prozent, hieß es.

Die Gremien der drei Nordtiroler Volksbanken Innsbruck-Schwaz, Landeck sowie Kufstein-Kitzbühel hatten vor rund zwei Jahren die Fusion zur Volksbank Tirol abgesegnet. Der Zusammenschluss trat mit 1. September 2016 rückwirkend mit 1. Jänner in Kraft.

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