Ederer tritt mit sofortiger Wirkung als ÖIAG-Aufsichtsrätin zurück

Wien (APA) - Die ehemalige Siemens-Direktorin und Ex-SPÖ-Politikerin Brigitte Ederer tritt mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsrat der Staatsholding ÖIAG zurück, berichtet der "Kurier" Montagmittag online. Ederer bestätigte dem Medium ihren Rücktritt. Auch ÖIAG-Sprecher Bernhard Nagiller bestätigte die Personalie auf APA-Anfrage. Darüber hinaus äußerte er sich nicht.

Ederer hatte im Aufsichtsrat gegen die Syndikatsvertrag der ÖIAG mit America Movil für die Telekom Austria gestimmt. Sie kritisierte auch die Bestellung des Spitzenmanagers Siegfried Wolf zum Aufsichtsratschef der ÖIAG.
Ederer sitzt derzeit laut FirmenCompass im Kontrollgremium von Boehringer Ingelheim, Infineon, Schoeller-Bleckmann, Wien Holding sowie der Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesellschaft.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne