Eco Business im ersten Quartal mit mehr Gewinn

Die börsennotierte Eco Business Immobilien AG hat im ersten Quartal das Konzernergebnis auf 3,0 Mio. Euro gesteigert, nach 0,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, geht aus der am Freitag veröffentlichen Zwischenmitteilung des mehrheitlich im Besitz des Immobilienkonzerns conwert stehenden Unternehmens hervor. Die Vermietungserlöse seien veräußerungsbedingt um 2,2 Prozent auf 8,8 Mio. Euro gesunken.

Heuer sei eine Immobilie in Deutschland um rund 12,6 Mio. Euro verkauft worden, während im Vergleichszeitraum des Vorjahres keine Verkaufserlöse erzielt worden seien, so das Unternehmen. Die Umsatzerlöse sind auf 21,4 (9,0) Mio. Euro gestiegen. Die Immobilienaufwendungen sind auf 2,6 (3,2) Mio. Euro zurückgegangen. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 24,4 Prozent auf 5,1 Mio. Euro.

Auch in den kommenden Quartalen werde die Konzentration auf die Portfoliooptimierung im Vordergrund stehen, heißt es im Ausblick. Kernmärkte blieben Österreich und Deutschland. Eine Verbesserung der Auslastung werde durch weitere Optimierungsschritte und - nach Möglichkeit - Verwertung der Liegenschaften angestrebt.

Eine Veränderung gab es im Aufsichtsrat, teilte Eco Business weiter mit: Eveline Steinberger-Kern sei am 27. April aus persönlichen Gründen von ihrer Funktion als Mitglied des Aufsichtsrates zurückgetreten.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen