Easyjet flog erstmals im Winterhalbjahr in Gewinnzone

London - Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat erstmals im Winterhalbjahr schwarze Zahlen geschrieben. In den sechs Monaten bis Ende März 2015 summierte sich das Vorsteuerergebnis auf 7 Mio. Pfund (9,7 Mio. Euro), wie die Nummer zwei bei den Billig-Anbietern nach Ryanair am Dienstag mitteilte.

Das Unternehmen verwies auf geringere Kerosinkosten, positive Währungseffekte sowie gute Buchungen zum Ende der Skisaison. Im Jahr zuvor war noch ein Verlust von 53 Mio. Pfund angefallen. Im Winterhalbjahr fliegen traditionell weniger Menschen, weswegen die meisten europäischen Airlines in diesem Zeitraum schwächeln.

An der Londoner Börse stürzten Easyjet-Aktien dennoch um mehr als sechs Prozent ab. Händler verwiesen auf die Probleme im laufenden Quartal. Im April war Easyjet von Streiks in Frankreich betroffen. 600 Verbindungen mussten gestrichen werden.

Im Gesamtjahr 2014/15 rechnet Easyjet mit Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn. Vor allem der Ölpreis-Verfall dürfte sich dabei positiv auswirken und die Spritkosten senken.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber