EAG Beteiligungs AG - Familie Fries hält nun 98,9 Prozent

Wien (APA) - Die Fries Familien-Privatstiftung hält nach Abschluss eines öffentlichen Kaufangebots 98,9 Prozent der EAG Beteiligungs AG. Das Angebot wurde für 119.196 EAG-Aktien angenommen. Das seien 0,75 Prozent des Grundkapitals der EAG beziehungsweise 40,8 Prozent der vom Streubesitz vor Durchführung des freiwilligen öffentlichen Kaufangebots gehaltenen Aktien, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Die EAG soll am 28. Dezember von der Wiener Börse genommen werden. Dort notiert sie derzeit im Dritten Markt. Ursprünglich war geplant, schon am 21. März die EAG zu delisten, der Termin ist bereits vor einer Woche verschoben worden. Im Laufe des Jänner 2019 sollen die Inhaber- in Namensaktien umgetauscht werden. Ein Squeeze-out für den noch verbliebenen Streubesitz ist nicht geplant.

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen