EAG Beteiligungs AG - Familie Fries hält nun 98,9 Prozent

Wien (APA) - Die Fries Familien-Privatstiftung hält nach Abschluss eines öffentlichen Kaufangebots 98,9 Prozent der EAG Beteiligungs AG. Das Angebot wurde für 119.196 EAG-Aktien angenommen. Das seien 0,75 Prozent des Grundkapitals der EAG beziehungsweise 40,8 Prozent der vom Streubesitz vor Durchführung des freiwilligen öffentlichen Kaufangebots gehaltenen Aktien, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Die EAG soll am 28. Dezember von der Wiener Börse genommen werden. Dort notiert sie derzeit im Dritten Markt. Ursprünglich war geplant, schon am 21. März die EAG zu delisten, der Termin ist bereits vor einer Woche verschoben worden. Im Laufe des Jänner 2019 sollen die Inhaber- in Namensaktien umgetauscht werden. Ein Squeeze-out für den noch verbliebenen Streubesitz ist nicht geplant.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

Newsticker

Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

Newsticker

Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

Newsticker

Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker