Dyson will englischen Flugplatz zur E-Auto-Teststrecke umbauen

London (APA/dpa) - Der britische Haushaltsgeräte-Hersteller Dyson will bei der Arbeit an einem eigenen Elektroauto viel Geld in den Umbau eines alten Flugplatzes in eine Teststrecke stecken. Insgesamt sollen 200 Mio. Pfund (221 Mio. Euro) investiert werden, wie das vor allem für seine Staubsauger bekannte Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Auf dem im Zweiten Weltkrieg genutzten Hullavington-Flugplatz sollen dann auch 2.000 weitere Mitarbeiter Platz finden. Dyson hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass die Firma an einem Elektroauto arbeitet. Nach bisherigen Angaben sollen dabei jeweils eine Milliarde Pfund in die Batterieentwicklung und in die Fahrzeugproduktion gesteckt werden. Dyson forscht an einer neuartigen Feststoff-Batterie, die Energie effizienter als heutige Lithium-Ionen-Akkus speichern soll.

Das erste Dyson-Auto soll bis 2021 auf den Markt kommen. Nach früheren Informationen der "Financial Times" können davon allerdings nur einige tausend Fahrzeuge mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus gebaut werden, um die Zuliefererkette aufzubauen und den Markt zu erkunden. Erst zwei bereits geplante weitere Modelle mit den hauseigenen Feststoff-Batterien solle es in erheblich größeren Stückzahlen geben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro