Ein Dutzend AUA-Flüge durch Betriebsversammlung verspätet

Bei der Austrian Airlines (AUA) ist am Mittwochvormittag knapp jeder zehnte Flug verspätet gewesen. Von den rund 90 Abflügen am Flughafen Wien seien bisher 13 Flüge zwischen 30 und 90 Minuten verzögert, sagte Pressesprecher Peter Thier auf APA-Anfrage.

Ausfälle habe es vorerst keine gegeben. Grund für die Verspätungen ist eine Betriebsversammlung der Piloten und Flugbegleiter.

Die Betriebsversammlung des AUA-Bordpersonals hatte um 9 Uhr begonnen und sollte ungefähr zwei Stunden dauern. Anlass der Mitarbeiterversammlung sei die "chronisch dünne Personaldecke" und die "oberflächliche" Mitbestimmung bei den neuen Uniformen, hieß es vom Betriebsrat. Wegen Fehlplanungen beim Personal seien heuer bereits mehr als 160 Flüge ausgefallen.

Laut Unternehmensangaben nahmen an der Betriebsversammlung rund 200 Mitarbeiter teil.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne