Dubai will größte Skihalle der Welt bauen

Der reiche Golfstaat Dubai will die größte Skihalle der Welt bauen - und macht sich damit selbst Konkurrenz. Die geplante Skihalle werde eine Piste von 1,2 Kilometern Länge aufweisen, kündigte Dubai am Dienstag an. Die laut Guinness-Buch der Rekorde bisher größte Skihalle war 2005 in einem Einkaufszentrum in dem Golfstaat eröffnet worden.

Zum Entwicklungsprojekt "Meydan One" soll neben der Skihalle auch ein 711 Meter hoher Turm mit Wohnungen gehören, in dem eine tanzende Wasserfontäne 420 Meter hoch in die Luft schießen soll. Ein Einkaufszentrum, ein Hotel mit 350 Zimmern und ein Jachthafen ergänzen das neue Stadtviertel. Die Kosten werden auf umgerechnet 6,2 Milliarden Euro geschätzt.

"Meydan One" soll sich einst vom Hippodrom in der Wüste Dubais bis zum höchsten Turm der Welt, dem Burdsch Chalifa, erstrecken, berichtete die Zeitung "Al-Bajan". Binnen fünf Jahren sollen die ersten Gebäude für 78.000 Einwohner entstehen - 2020 findet die Weltausstellung Expo in Dubai statt.

Dubai zieht wegen seiner liberalen Unternehmensgesetzgebung in streng konservativem Umfeld zahlreiche Firmen an. Zugleich will der Golfstaat noch mehr Touristen anlocken. Aus den 13,2 Millionen Touristen im vergangenen Jahr sollen bis 2020 rund 20 Millionen werden.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen