Dubai baut mit Milliardeninvestition Stellung als Handelszentrum aus

Die Wüstenmetropole Dubai baut mit Investitionen von umgerechnet 7,5 Mrd. Euro ihre Stellung als Knotenpunkt im Handel zwischen Asien und Europa aus. Mit dem Geld solle das weltweit größte Großhandelszentrum entstehen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur WAM.

Geplant sei eine "Großhandelsstadt" mit einer Grundfläche von 51 Millionen Quadratmetern in der Nähe des Hafens und des neuen Flughafens. Dubai selbst verfügt anders als die meisten anderen Staaten der Golf-Region kaum über Ölreserven. Der Preisverfall bei dem wichtigen Rohstoff macht dem Emirat aber dennoch zu schaffen, weil er das Wachstum bei den Nachbarn wie Abu Dhabi bremst.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma