Dubai plant neues spektakuläres Gebäude

Dubai - Das für seine ausgefallene Architektur bekannte Emirat Dubai bekommt ein neues spektakuläres Gebäude: Dubais Herrscher Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum gab am Mittwoch den Startschuss für ein Zukunftsmuseum, das die Form eines auf der Seite stehenden ovalen Rings haben soll.

Das Gebäude soll auf einem Grashügel an der Hauptverkehrsachse des Emirats entstehen, in der Nähe des Turms Burdsch Chalifa, der mit seinen 828 Metern der höchste Turm der Welt ist. Dubai ist bereits ein bedeutendes Geschäfts- und Tourismuszentrum. Nun wolle das Emirat auch ein wichtiges Ziel "für Erfinder und Unternehmer" werden, sagte Scheich al-Maktum, der am Mittwoch den Startschuss für das 136 Millionen Dollar (rund 123 Millionen Euro) teure Projekt gab. Das Zukunftsmuseum solle ab 2017 "die besten Forscher, Designer, Erfinder und Geldgeber unter einem Dach vereinen".

In den sieben Etagen des Gebäudes sollen Labors untergebracht werden, die sich mit den Bereichen Gesundheit, Bildung, intelligente Städte, Energie und Verkehr befassen sollen. Außerdem soll es Platz für Ausstellungen und für Tests neuer technologischer Erfindungen bieten. Den Plänen zufolge soll das Zukunftsmuseum Unternehmen, Universitäten und Forschungszentren eine Plattform für die Zusammenarbeit bieten.

Das 2,3 Millionen Einwohner zählende Dubai richtet in fünf Jahren die Weltausstellung aus. Mit Blick auf die Expo 2020 hat das Emirat zahlreiche neue Bauprojekte auf den Weg gebracht. Dubai beherbergt neben dem höchsten Turm der Welt auch bereits die größte künstliche Insel auf der Erde.

Frankfurt/Wien (APA/Reuters) - Der Ausverkauf an den internationalen Börsen frisst die bisherigen Jahres-Zugewinne auch bei den US-Indizes auf: Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite notieren allesamt unter ihren Schlussständen von Ende 2017. Der Dax und der EuroStoxx50 sind schon länger im negativen Bereich. Ihr bisheriges Jahresminus beläuft sich auf über 14 beziehungsweise elf Prozent.
 

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Dow, S&P und Nasdaq geben Jahres-Zugewinne komplett ab

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche