Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer zahlt deutlich mehr Dividende

Würzburg (APA/Reuters) - Der deutsche Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer hat im vergangenen Jahr operativ mehr Gewinn erwirtschaftet und hebt die Dividende kräftig an. Mit 90 Cent je Aktie sollen 80 Prozent mehr an die Aktionäre ausgeschüttet werden als für 2016. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) verbesserte sich um knapp 30 Prozent auf 81 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Das trieb die Aktie um 1,3 Prozent auf 62,90 Euro. Der Umsatz blieb mit 1,22 (2016: 1,17) Mrd. Euro etwas hinter den Erwartungen zurück, der Zuwachs lag aber mit 4,3 Prozent im Rahmen der langfristigen Prognosen. Daraus errechnet sich eine operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) von 6,7 Prozent, die höher ausfiel als erwartet.

Auf mittlere Sicht peilt Koenig & Bauer eine Ebit-Marge von vier bis neun Prozent an. Der Auftragseingang stieg 2017 um zehn Prozent auf 1,27 Mrd. Euro. Das sei mehr gewesen als im Trend der Branche, erklärte Koenig & Bauer.

In Österreich ist die KBA Mödling GmbH in Niederösterreich Teil der Unternehmensgruppe Koenig & Bauer.

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

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OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

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5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

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Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18