Druckerhersteller Lexmark erwägt laut Insider Aufspaltung

Der US-Druckerhersteller Lexmark erwägt nach Informationen von Insidern eine Aufspaltung. Vor einem Verkauf könnte das in Kentucky ansässige Unternehmen in einen Software- und Hardwarebereich geteilt werden, sagten mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.

Lexmark habe in den vergangenen Monaten mit möglichen Käufern über die Veräußerung des gesamten Konzerns gesprochen. Das Unternehmen müsse sich nun entscheiden, wie es weitergehen solle. An der Börse ist Lexmark mit 1,7 Mrd. Dollar (1,6 Mrd. Euro) bewertet. Im Oktober hatte die Firma mitgeteilt, strategische Optionen zu prüfen und die US-Bank Goldman Sachs als Beraterin zu engagiert. Lexmark wollte sich nicht dazu äußern.

Lexmark steht wie seine Konkurrenten unter Druck, weil viele Unternehmen Kosten sparen wollen und Endverbraucher vom klassischen PC immer öfter auf Tablets umsteigen. Das Unternehmen bietet unter anderem Drucker, Drucklösungen und Dienstleistungen für geschäftliche und private Anwender an.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte