Druckerhersteller Lexmark erwägt laut Insider Aufspaltung

Der US-Druckerhersteller Lexmark erwägt nach Informationen von Insidern eine Aufspaltung. Vor einem Verkauf könnte das in Kentucky ansässige Unternehmen in einen Software- und Hardwarebereich geteilt werden, sagten mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.

Lexmark habe in den vergangenen Monaten mit möglichen Käufern über die Veräußerung des gesamten Konzerns gesprochen. Das Unternehmen müsse sich nun entscheiden, wie es weitergehen solle. An der Börse ist Lexmark mit 1,7 Mrd. Dollar (1,6 Mrd. Euro) bewertet. Im Oktober hatte die Firma mitgeteilt, strategische Optionen zu prüfen und die US-Bank Goldman Sachs als Beraterin zu engagiert. Lexmark wollte sich nicht dazu äußern.

Lexmark steht wie seine Konkurrenten unter Druck, weil viele Unternehmen Kosten sparen wollen und Endverbraucher vom klassischen PC immer öfter auf Tablets umsteigen. Das Unternehmen bietet unter anderem Drucker, Drucklösungen und Dienstleistungen für geschäftliche und private Anwender an.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber