Drogeriemarktkette dm wächst weiter

Wals (APA) - Die Drogeriehandelskette dm hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2017/18 (Oktober bis März) im Teilkonzern Österreich/CEE wieder mehr umgesetzt: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es ein Plus von 8,4 Prozent auf 1,27 Mrd. Euro. In Österreich selbst fiel das Wachstum mit 1,6 Prozent auf 456 Mio. Euro deutlich moderater aus, geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor.

Im ersten halben Geschäftsjahr waren in Österreich insgesamt 18 Filialen für durchschnittlich acht Wochen wegen Umbauarbeiten geschlossen, das sind fast vier Mal so viele wie im Vergleich zum Vorjahr. Aktuell sind bei dm in Österreich 6.745 Mitarbeiter (plus 186) in den 393 Filialen (plus 4) sowie im Verteilzentrum Enns und in der Zentrale in Salzburg-Wals beschäftigt.

Zufrieden zeigte sich dm mit dem Markteintritt in Italien. Der Start erfolgte mit sieben Filialen, weitere 20 Standorte sollen im aktuellen Geschäftsjahr noch folgen. Die dm-Gruppe insgesamt, also inklusive Deutschland, erwirtschaftete von Oktober 2017 bis Ende März ein Umsatzplus von 5,2 Prozent auf 5,35 Mrd. Euro.

Paris (APA/AFP) - Unter Präsident Emmanuel Macron ist Frankreich für deutsche Unternehmen wieder deutlich attraktiver geworden: 90 Prozent der deutschen Firmen in Frankreich bewerten die Wirtschaftslage derzeit als gut oder zufriedenstellend - mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahren, wie es in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Studie der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer heißt.
 

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Deutsche Unternehmen finden Frankreich wieder attraktiv

London (APA/Reuters) - Der Haushaltsstreit von Italien mit der EU-Kommission bremst am Geldmarkt die Spekulationen auf eine EZB-Zinserhöhung. Mittlerweile wird erst für Oktober 2019 damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Die Chancen für einen Schritt um zehn Basispunkte bereits im September 2019 werden dagegen inzwischen als deutlich niedriger angesehen.
 

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Erster EZB-Zinsschritt 2019 wegen Italien-Streits später erwartet

Bangalore/Santa Clara (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chiphersteller Micron Technology Inc kauft seinem Partner Intel dessen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen IM Flash Technologies ab. Dafür lege Micron Techology rund 1,5 Milliarden Dollar (1,30 Mrd. Euro) in bar auf den Tisch, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Micron kauft Intel-Anteil an Joint-Venture IM Flash Technologies