Drogeriemarktkette dm wächst weiter

Wals (APA) - Die Drogeriehandelskette dm hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2017/18 (Oktober bis März) im Teilkonzern Österreich/CEE wieder mehr umgesetzt: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es ein Plus von 8,4 Prozent auf 1,27 Mrd. Euro. In Österreich selbst fiel das Wachstum mit 1,6 Prozent auf 456 Mio. Euro deutlich moderater aus, geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor.

Im ersten halben Geschäftsjahr waren in Österreich insgesamt 18 Filialen für durchschnittlich acht Wochen wegen Umbauarbeiten geschlossen, das sind fast vier Mal so viele wie im Vergleich zum Vorjahr. Aktuell sind bei dm in Österreich 6.745 Mitarbeiter (plus 186) in den 393 Filialen (plus 4) sowie im Verteilzentrum Enns und in der Zentrale in Salzburg-Wals beschäftigt.

Zufrieden zeigte sich dm mit dem Markteintritt in Italien. Der Start erfolgte mit sieben Filialen, weitere 20 Standorte sollen im aktuellen Geschäftsjahr noch folgen. Die dm-Gruppe insgesamt, also inklusive Deutschland, erwirtschaftete von Oktober 2017 bis Ende März ein Umsatzplus von 5,2 Prozent auf 5,35 Mrd. Euro.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne