DriveNow drei Jahre nach Start in Wien mit 85.000 Kunden

Wien (APA) - Der deutsche Carsharing-Anbieter DriveNow hat in Wien drei Jahre nach seinem Start mittlerweile 85.000 Kunden. Bisher wurden mehr als zwei Millionen Fahrten in der Hauptstadt absolviert und dabei 20 Millionen Kilometer zurückgelegt, rechnete DriveNow am Mittwoch vor. Spitzenreiter ist dabei ein Kunde, der über 4.200 Fahrten mit dem Anbieter absolviert hat.

DriveNow ist ein Joint Venture von BMW und dem Autovermieter Sixt, angeboten werden BMW und Mini. In Wien fahren mittlerweile 500 Fahrzeuge von DriveNow, die immer öfter von Frauen genutzt werden. Lag ihr Anteil an den Registrierungen 2014 noch bei 26 Prozent, konnte dieser nach Unternehmensangaben auf 32 Prozent gesteigert werden. Das Lieblingsauto der Damen ist der Mini, so Robert Kahr, Geschäftsführer von DriveNow in Österreich.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen