Dringlichkeitsantrag in Bayern wegen Ex-Hypo-Konzernmutter

Dringlichkeitsantrag in Bayern wegen Ex-Hypo-Konzernmutter

Nach den Enthüllungen über die sogenannten Panama-Papers hat die SPD in Bayern Landes-Finanzminister Markus Söder (CSU) ins Visier genommen. Im bayerischen Landtag will die SPD am Donnerstag in einer Dringlichkeitssitzung an Söder 30 Fragen zu den Briefkastenfirmen der Bayerischen Landesbank in Panama stellen. Die BayernLB war Konzernmutter der Hypa Alpe Adria.

"Herr Söder muss rückhaltlos und schnellstens aufklären, sonst ist auch ein Untersuchungsausschuss nicht ausgeschlossen", erklärte Rinderspacher.

Die zum größten Teil staatliche BayernLB gehört zu den vielen deutschen Banken, die in Panama über die Finanzkanzlei Mossack Fonseca Briefkastenfirmen eingerichtet haben sollen. Rinderspacher erklärte, als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bank sei Söder unmittelbar für die Kontrolle der Geschäfte zuständig gewesen. Dass er nichts von den Briefkastenfirmen gewusst haben wolle, sei unglaubwürdig.

Auch die Freien Wähler kündigten für Donnerstag einen Dringlichkeitsantrag im bayerischen Landtag an. Söder müsse sich um Transparenz kümmern, erklärte der Landesbank-Experte der Freien Wähler, Bernhard Pohl.

London (APA/Reuters) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat im ersten Quartal die Folgen des gestiegenen Pfund zu spüren bekommen. Die Währungseffekte brockten dem Unternehmen einen Rückgang des Umsatzes um zwei Prozent auf 7,2 Mrd. Pfund (8,2 Mrd. Euro) ein, wie GSK am Mittwoch mitteilte.
 

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Starkes Pfund belastet Bilanz von Pharmakonzern GlaxoSmithKline

Alpbach (APA) - Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, in dessen Gestaltung am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien erste Einblicke gegeben wurden. Forums-Präsident Franz Fischler und Geschäftsführer Philippe Narval nannten vor allem drei inhaltliche Schwerpunkte: Populismus und Demokratie, Bildung und Medien sowie Nachhaltigkeit und Innovationen.
 

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Europäisches Forum Alpbach 2018 zu "Diversität und Resilienz"

Wien/Ingelheim (APA) - Der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat 2017 an seinem wichtigen Standort Wien gute Geschäfte gemacht. Vor allem der Erlös mit verschreibungspflichtigen Medikamenten legte zu, Österreich, Polen und Russland blieben die umsatzstärksten Länder.
 

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Boehringer Ingelheim machte 2017 von Wien aus gute Geschäfte