Drei Viertel des Güterverkehrs in der EU auf der Straße

Brüssel (APA) - Drei Viertel des Güterverkehrs (75,3 Prozent) in der EU finden auf der Straße statt. Dabei sind Malta und Zypern flächendeckend mit je 100 Prozent an der Spitze - allerdings gibt es dort keine Bahnmöglichkeiten. Irland kommt auf 99,0 Prozent vor Griechenland (98,4) und Spanien (94,1 Prozent). Schlusslichter sind Lettland (20,2) und Litauen (34,1 Prozent). Österreich liegt bei 64,8 Prozent.

Entsprechend umgekehrt sieht es beim Güterverkehr auf der Bahn aus. Der EU-Durchschnitt aus dem Jahr 2015 beträgt laut Eurostat-Daten vom Mittwoch 18,3 Prozent. Hier führt Lettland mit 79,8 Prozent vor Litauen (65,9 Prozent) und Estland (52,4 Prozent). Dann kommen Slowakei (36,7 Prozent), Slowenien (35,0 Prozent) und Österreich an sechster Stelle mit 32,4 Prozent.

Am unteren Ende rangieren beim Eisenbahn-Gütertransport (Malta und Zypern ausgenommen) Irland mit nur 1,0 Prozent, Griechenland (1,6 Prozent), Spanien (5,9 Prozent) die Niederlande (6,1 Prozent) und Luxemburg (6,7 Prozent).

Wien (APA) - Die Reform der Staatsholding ÖBIB, die per 1. Jänner 2019 zur ÖBAG werden soll, hat am Mittwoch den Ministerrat passiert. Die ÖBAG wird nicht nur die Staatsanteile an OMV, Telekom, Post und Casinos verwalten. Dazu kommt noch die BIG. Zudem übernimmt die ÖBAG die Verwaltung der Anteilsrechte des Bundes am Verbund, dessen Anteile de jure aber beim Finanzministerium bleiben. Von der AK kommt Kritik.
 

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ÖBIB wird zu ÖBAG: Gesetz passierte Ministerrat - AK-Kritik

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Deutsche Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern einer Studie zufolge vergleichsweise selten Aktienbeteiligungen an. "Unser Ziel ist es, Mitarbeiteraktien aus dem Nischendasein, das sie in Deutschland führen, herauszuholen", sagte die Chefin des Deutschen Aktieninstituts (DAI), Christine Bortenlänger, am Mittwoch in Frankfurt. Es sei eine bessere Förderung notwendig.
 

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Mitarbeiter-Aktien fristen "Nischendasein" in Deutschland - Studie

Wien (APA) - Die Wiener Marinomed Biotech AG, die sich gerade am Weg in den Prime Market der Wiener Börse befindet, hat die ehemalige SPÖ-Spitzenpolitikern und Siemens-Top-Managerin Brigitte Ederer neu in den Aufsichtsrat berufen.
 

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Brigitte Ederer zieht in den Aufsichtsrat der Marinomed Biotech ein