Dr. Oetker schluckt Tiefkühltorten-Hersteller Coppenrath & Wiese

Der Oetker-Konzern hat das Rennen um den Tiefkühltorten-Hersteller Coppenrath & Wiese gewonnen. Der Kaufvertrag sei am Donnerstag unterzeichnet worden, stehe aber noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung, teilte Oetker mit. Zum Kaufpreis machte das Bielefelder Familienunternehmen keine Angaben.

"Für Dr. Oetker ist die geplante Akquisition von Coppenrath & Wiese ein historischer Meilenstein der Unternehmensgeschichte und bedeutet den Markteintritt in für uns bisher nicht bearbeitete Segmente", kommentierte der persönlich haftende Gesellschafter Richard Oetker. Coppenrath & Wiese mit Sitz in Osnabrück beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter und setzte 2013 rund 367 Millionen Euro um.

Coppenrath & Wiese ist nach eigenen Angaben Europas größter Hersteller von tiefgekühlten Torten. Der seit längerem geplante Verkauf des vor 40 Jahren gegründeten Familienunternehmens hatte auch Finanzinvestoren auf den Plan gerufen. Reuters hatte von dem Vorhaben vertrauten Personen zuletzt erfahren, zu den Interessenten hätten die Beteiligungsfirmen EQT, Cinven , CVC und Montagu gehört.

Wien (APA) - Ein Korb mit 131 identen Drogerieprodukten kostet in Wien um 39 Prozent mehr als in München, hat die Arbeiterkammer erhoben. Sie durchstöberte dafür im Oktober 15 Super- und Drogeriemärkte in den beiden Städten.
 

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AK: Korb mit Drogeriewaren in Wien 39 Prozent teurer als in München

Aachen (APA/dpa) - Der deutsche Schmerzmittel-Hersteller Grünenthal hat auf seiner milliardenschweren Einkaufstour den US-Markt ins Visier genommen. Die Firma teilte am Mittwoch in Aachen die Übernahme des US-Vertriebsspezialisten Averitas Pharma mit. Das Unternehmen soll den Verkauf von Schmerzpflastern übernehmen, die etwa bei Gürtelrose genutzt werden.
 

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Pharmafirma Grünenthal übernimmt US-Vertriebsspezialisten

Kopenhagen (APA/Reuters) - Die weltgrößte Container-Reederei A.P. Moeller-Maersk rechnet wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China mit schwierigeren Geschäften und schränkt ihre Prognose ein. Nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal rechnet der dänische Konzern nun für das Gesamtjahr mit einem Betriebsgewinn zwischen 3,6 und 4,0 Milliarden US-Dollar (3,2 bis 3,6 Mrd. Euro).
 

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Reederei Maersk dampft wegen Handelsstreits Prognose ein