Donhauser löst Do&Co als ÖBB-Caterer ab

Wien (APA) - Die ÖBB kehren für die Verpflegung von Reisenden in Fernzügen zum Gastronomen Josef Donhauser zurück. Er hatte schon bis 2012 das Bahn-Catering. Nun sei er auch aus der laufenden Ausschreibung als Bestbieter hervorgegangen, teilten die ÖBB am Montag mit. Der börsennotierte Groß-Caterer Do&Co verliert mit dem Auslaufen seines Vertrags Ende März 2018 den Auftrag.

Vorerst läuft eine zehntägige Einspruchsfrist, die noch abzuwarten ist, bis die ÖBB den Zuschlag formal erteilen können. Aus dem Verfahren sei die don travel railcatering gmbh von Donhauser als Bestbieterin hervorgegangen, hießt es in der Aussendung. Im April 2012 hatte Donhauser den Auftrag seiner damaligen Firma e-express an Do&Co abgeben müssen.

Die bisherigen Mitarbeiter von Henry am Zug werden vom neuen Cateringbetreiber übernommen. Details des künftigen Konzepts sollen nach dem Ende der Stillhaltefrist und der definitiven Zuschlagserteilung erfolgen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"