Donald Trump gab Vermögen von zehn Milliarden Dollar an

Ein US-Magazin hatte kürzlich die Höhe des Vermögens des US-Milliardärs Trump noch wesentlich tiefer angesetzt.

New York. Der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verfügt nach eigenen Angaben über ein Vermögen von mehr als zehn Milliarden Dollar (9,1 Milliarden Euro). Diese Summe teilte das Wahlkampfteam des 69-Jährigen am Mittwoch mit. Der Republikaner verdiente demnach allein im vergangenen Jahr 362 Millionen Dollar.

Die US-Präsidentschaftsbewerber müssen bei der Bundeswahlkommission (FEC) ihr Vermögen angeben. Dabei handelt es sich nicht um die exakte Höhe, sondern um Intervalle. Trumps Team erklärte, dieses System sei "nicht für einen so reichen Mann wie Trump gemacht". Die FEC will die von Trump erhaltenen Zahlen ihrerseits prüfen und dann selbst veröffentlichen.

Das US-Magazin Forbes stuft Trumps Vermögen als deutlich niedriger ein und gibt es mit 4,1 Milliarden Dollar an. Zuletzt senkte Forbes das Vermögen des Präsidentschaftsbewerbers sogar noch einmal leicht auf vier Milliarden Dollar ab. Zuvor hatte Trump mit abfälligen Äußerungen über Mexikaner für Furore gesorgt, was mehrere Fernsehsender dazu veranlasste, ihre Zusammenarbeit mit dem Milliardär zu beenden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro