Dolce&Gabbana feiern zweistelliges Umsatzwachstum

Trotz der schwierigen Aussichten für die Luxusbranche segelt das italienische Modehaus Dolce&Gabbana auf Wachstumskurs. Der Mailänder Konzern rechnet für das im März zu Ende gehende Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Umsatzwachstum um 13 Prozent auf 1,19 Mrd. Euro. Das EBITDA soll 12 Prozent des Umsatzes betragen, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore".

41,5 Mio. Euro investierte das Unternehmen in den letzten Monaten für die Eröffnung von 26 neuen Boutiquen. "Unsere Glück ist, dass wir unabhängig sind. Wir sind frei, unsere Strategie zu bestimmen", kommentierte das Designerduo Domenico Dolce und Stefano Gabbana.

Das schwierige Umfeld für die internationale Luxusindustrie macht den beiden Nobelschneidern keine Sorgen. "Wir bleiben optimistisch, auch wenn der globale Kontext äußerst schwierig ist. Wir haben unsere Tätigkeit begonnen, als der Golfkrieg im Gange war. Angesichts der ungewissen Konjunktur können wir nur hart und im Respekt des Verbrauchers arbeiten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro