Do&Co steigerte 2017/18 den Nettogewinn

Wien (APA) - Der Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 wie von Analysten erwartet den Nettogewinn gesteigert, während operativ weniger verdient wurde. Das Konzernergebnis wuchs auf 24,4 (20,8) Mio. Euro, das EBIT sank auf 50,6 (56,2) Mio. Euro, teilte das börsennotierte Unternehmen mit knapp 9.600 Mitarbeitern am Donnerstag mit.

Der Umsatz ging auf 861,4 (913,4) Mio. Euro zurück, das EBITDA gab auf 83,4 (91,9) Mio. Euro nach. Dementsprechend verringerte sich die EBITDA-Marge auf 9,7 (10,1) Prozent und die EBIT-Marge auf 5,9 (6,2) Prozent. Das Ergebnis vor Ertragssteuern lag bei 46,2 (49,9) Mio. Euro.

Das Eigenkapital per 31. März wird mit 240,1 (247,6) Mio. Euro beziffert, die Eigenkapitalquote mit 41,9 (39,8) Prozent. Ein Anstieg der Nettofinanzschulden auf 75,2 (10,1) Mio. Euro ließ das Net Gearing im Jahresabstand auf 31,3 (4,1) Prozent klettern.

Wien (APA) - Maschinen können bald mehr als die Hälfte der Tätigkeiten übernehmen, die jetzt von Menschen ausgeübt werden. Dementsprechend ist mehr als die Hälfte der Jobs mittelfristig von Automatisierung oder "Robotern" bedroht. Ältere Menschen trifft das besonders hart, weil sie sich schwertun, eine neue Arbeit zu finden oder umzusatteln, zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Mercer-Studie.
 

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Roboter bedrohen vor allem Jobs unqualifizierter älterer Menschen

Wien (APA) - Singapur unterzeichnet am Freitag ein Freihandelsabkommen mit der EU, das aber für London bald nicht mehr gilt. Singapurs Ministerpräsident Lee Hsien Loong schließt nicht aus, dass die Briten bilateral zu einem besseren Deal mit seinem Land gelangen könnten. "Es ist immer leichter, ein Abkommen mit einem Land statt mit einer Organisation aus 28 Staaten zu machen", sagte er am Mittwoch in Wien.
 

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Brexit - Singapurs Premier: Mit einem Land macht man leichter Deals

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