Do&Co steigerte 2017/18 den Nettogewinn

Wien (APA) - Der Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 wie von Analysten erwartet den Nettogewinn gesteigert, während operativ weniger verdient wurde. Das Konzernergebnis wuchs auf 24,4 (20,8) Mio. Euro, das EBIT sank auf 50,6 (56,2) Mio. Euro, teilte das börsennotierte Unternehmen mit knapp 9.600 Mitarbeitern am Donnerstag mit.

Der Umsatz ging auf 861,4 (913,4) Mio. Euro zurück, das EBITDA gab auf 83,4 (91,9) Mio. Euro nach. Dementsprechend verringerte sich die EBITDA-Marge auf 9,7 (10,1) Prozent und die EBIT-Marge auf 5,9 (6,2) Prozent. Das Ergebnis vor Ertragssteuern lag bei 46,2 (49,9) Mio. Euro.

Das Eigenkapital per 31. März wird mit 240,1 (247,6) Mio. Euro beziffert, die Eigenkapitalquote mit 41,9 (39,8) Prozent. Ein Anstieg der Nettofinanzschulden auf 75,2 (10,1) Mio. Euro ließ das Net Gearing im Jahresabstand auf 31,3 (4,1) Prozent klettern.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver