Do&Co steigerte 2017/18 den Nettogewinn

Wien (APA) - Der Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 wie von Analysten erwartet den Nettogewinn gesteigert, während operativ weniger verdient wurde. Das Konzernergebnis wuchs auf 24,4 (20,8) Mio. Euro, das EBIT sank auf 50,6 (56,2) Mio. Euro, teilte das börsennotierte Unternehmen mit knapp 9.600 Mitarbeitern am Donnerstag mit.

Der Umsatz ging auf 861,4 (913,4) Mio. Euro zurück, das EBITDA gab auf 83,4 (91,9) Mio. Euro nach. Dementsprechend verringerte sich die EBITDA-Marge auf 9,7 (10,1) Prozent und die EBIT-Marge auf 5,9 (6,2) Prozent. Das Ergebnis vor Ertragssteuern lag bei 46,2 (49,9) Mio. Euro.

Das Eigenkapital per 31. März wird mit 240,1 (247,6) Mio. Euro beziffert, die Eigenkapitalquote mit 41,9 (39,8) Prozent. Ein Anstieg der Nettofinanzschulden auf 75,2 (10,1) Mio. Euro ließ das Net Gearing im Jahresabstand auf 31,3 (4,1) Prozent klettern.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte