Do&Co bleibt bei 85 Cent Dividende

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan zahlt seinen Aktionären wie in den Jahren davor auch für das Geschäftsjahr 2017/18 eine Dividende von 85 Cent je Aktie aus. Die Ausschüttung wurde in der Hauptversammlung gestern, Donnerstagnachmittag, gebilligt.

Do&Co hat im abgelaufenen Geschäftsjahr hauptsächlich wegen Türkei-Problemen (Lira-Verfall, Sparmaßnahmen beim bisherigen Kunden Turkish) fast sechs Prozent seines Umsatzes eingebüßt, den Gewinn unter dem Strich aber angehoben. In Wien notierte die Aktie am Freitagvormittag bei 51,70 Euro, ein leichtes Plus von 0,6 Prozent.

Für die nächsten fünf Jahre gibt es einen Vorratsbeschluss für genehmigtes Kapital. Demnach kann das Grundkapital von derzeit 19,488 Millionen Euro (Nominale) um bis zu 2 Millionen Euro erhöht werden. Das Kapital kann für allfällige Beteiligungsübernahmen abgerufen werden.

Foster City (Kalifornien)/Purchase (New York) (APA/Reuters) - Die US-Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard haben zusammen mit einer Reihe von Banken einen langjährigen Rechtsstreit mit Einzelhändlern um Gebühren für Kartenzahlungen beigelegt. Insgesamt erhalten der Vereinbarung vom Dienstag zufolge die Einzelhändler 6,2 Mrd. Dollar (5,31 Mrd. Euro).
 

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Visa und Mastercard legen Rechtsstreit mit Milliardenzahlung bei

Hannover/Stuttgart (APA/Reuters) - Trotz der Verzögerungen im wichtigen US-Markt im ersten Halbjahr rechnet die Lkw-Sparte von Daimler mit einem Rekordjahr 2018. "Wir werden auf das Gesamtjahr gesehen, sowohl was Menge als auch Ertrag angeht, deutlich über Vorjahr sein - es wird definitiv das beste Jahr unserer Geschichte", sagte der Chef von Daimler Trucks, Martin Daum, am Dienstag kurz vor Beginn der Messe IAA Nutzfahrzeuge.
 

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Daimlers Lkw-Sparte rechnet mit Rekordjahr 2018

Washington (APA) - Im Streit um eine Gas-Pipeline, die durch ihr Grundstück in Pennsylvania verlaufen soll, ziehen die Schwestern des Ordens der Anbeterinnen des Blutes Christi vor das oberste US-Gericht. Sie sehen ihr Recht auf freie Religionsausübung verletzt. Ein Anwalt der Ordensfrauen erklärte US-Medien laut Kathpress, das zuständige Bundesberufungsgericht habe den Sinn des "Religious Freedom Restoration Act" auf den Kopf gestellt.
 

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US-Ordensfrauen ziehen wegen Gas-Pipeline vor Supreme Court