Do&Co - Mehrere Fonds stockten Anteile auf

Dass der börsennotierte Cateringkonzern Do&Co vergangene Woche eigene Aktien verkauft hat, haben mehrere Fonds genutzt, um einzusteigen oder ihre Anteile aufzustocken. Der französische Vermögensverwalter Carmignac Gestion hält nun 5,60 Prozent, Templeton Asset Management 5,04 Prozent und Erste Asset Management 4,43 Prozent, teilte Do&Co am Dienstagnachmittag mit.

Das Unternehmen des türkischstämmigen Geschäftsmannes Attila Dogudan hatte letzten Donnerstag binnen kürzester Zeit ein Zehntel seines Aktienkapitals an ausgewählte Investoren verkauft. Im Wege einer Privatplatzierung wurden 974.400 Stück zum Preis von je 48,00 Euro losgeschlagen, das gesamte Paket kostete somit 46,77 Mio. Euro. Der Aktienkurs schnellte daraufhin um 7,77 Prozent auf 52 Euro in die Höhe. Aktuell ist die Do&Co-Aktie 53,60 Euro wert.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne